Was ist ein Blog?

das wollte jüngst auch Günther Jauch in seiner Sendung “Wer wird Millionär” wissen, wie Mario Sixus in seinem Blog berichtete. Die dabei zu gewinnenden 16.000 Euro braucht man keinesfalls, um einen Weblog zu starten.

Ein Blog ist ein einfacher Editor zum Veröffentlichen von Inhalten im Internet, ein simples Content-Management-System (CMS) also. Eine gute Beschreibung findet man bei Wikipedia. Man kann damit schnell mal zwischendurch etwas veröffentlichen. Das ist auch ein Kritikpunkt, weil dem dadurch entstehenden “Graswurzeljournalismus” die Professionalität der Medienhauptamtlichen fehle und es deswegen z.B. leichter zu Gerüchten (”Paris Hilton heiratet Hotelerben”) oder Panik (”Hühnergrippe jetzt kurz vor Berlin”) kommen kann. Vieles gehe schnell aber ungeprüft online. Das ist aber, wie zunehmende “Enten” in den klassischen Medien zeigen, nicht nur ein Problem der Blogger. Und dass die klassischen Medien die Blogger kritisch sehen, liegt angesichts ihrer legitimen Eigeninteressen auf der Hand.

Eine gute zusammenfassende und viele Aspekte beleuchtende Beschreibung finden Sie bei Akademie.de. Und Rebecca Blood zählt in der Welt am Sonntag 10 Punkte auf, die Blogger beachten sollten, wenn Sie bloggen.
Der JuracityBlog verspricht: Wir wollen die guten Seiten des Bloggens (Geschwindigkeit, Einfachheit) nutzen, ohne dabei traditionelle journalistische Werte aufzugeben.

Michael W. Felser
Rechtsanwalt
Rechtsanwälte Felser
http://www.juracity.de