<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.1 DE-Edition" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>blog.juracity.de</title>
	<link>http://blog.juracity.de</link>
	<description>Juracity Rechtsblog :: Recht für Alle! :: Arbeitsrecht und mehr ...</description>
	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:35:30 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Arbeitsgericht - Kampf um Lohn nimmt zu</title>
		<link>http://blog.juracity.de/2010-08-31/arbeitsgericht-kampf-um-lohn-nimmt-zu.html</link>
		<comments>http://blog.juracity.de/2010-08-31/arbeitsgericht-kampf-um-lohn-nimmt-zu.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kanzlei@steenrae.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsgericht.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://steen.juracityblogs.de/2010/08/31/arbeitsgericht-kampf-um-lohn-nimmt-zu/</guid>
		<description><![CDATA[Der Kampf um Lohn nimmt vor Gericht zu, Betriebsr&#228;te k&#246;nnen ihr Mitbestimmungsrecht aus&#252;ben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="read"><span></span>Auch die Pr&#228;sidentin des Bundesarbeitsgerichts hat festgestellt: Der Kampf und Lohn und bessere Bezahlung nimmt zu. W&#228;hrend Zahlungsklagen beim h&#246;chsten Gericht in Erfurt 2002 noch bei 52 lagen, hat sich die Zahl der entsprechenden Revisionen in den letzten Jahren verdreifacht. Die Pr&#228;sidentin laut dpa: «Wurde fr&#252;her noch mal  dar&#252;ber hinweggesehen, wenn ein Zuschlag nicht bezahlt wurde, so geht  das heute offenkundig nicht mehr.»</p>
<p class="read">Dass Besch&#228;ftigte st&#228;rker auf jeden Lohnbestandteil angewiesen sind, zeigt auch eine neue <a href="http://www.iaq.uni-due.de/publikation/neuerscheinung.php" >Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation  (IAQ) der Universit&#228;t Duisburg-Essen</a>. Danach ist die Zahl der  <a href="http://blog.juracity.de/2010-08-31/arbeitsgericht-kampf-um-lohn-nimmt-zu.html#more-3625" class="more-link">(more...)</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.juracity.de/2010-08-31/arbeitsgericht-kampf-um-lohn-nimmt-zu.html/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Krankheit: Arbeitsrecht und Irrtum (2)</title>
		<link>http://blog.juracity.de/2010-08-31/krankheit-arbeitsrecht-und-irrtum-2.html</link>
		<comments>http://blog.juracity.de/2010-08-31/krankheit-arbeitsrecht-und-irrtum-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwältin Christel-Karin Schwarz-Feuring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag.Kuendigung.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schwarz-feuring.juracityblogs.de/2010/08/31/krankheit-arbeitsrecht-und-irrtum-2/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Arbeitsunf&#228;higkeit verhindert keine K&#252;ndigung ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besch&#228;ftigte glauben h&#228;ufig, <strong>w&#228;hrend </strong>einer Arbeitsunf&#228;higkeit k&#246;nne ihnen nicht gek&#252;ndigt werden. Richtig ist aber, dass ein Arbeitgeber jederzeit - sozusagen 3 x t&#228;glich - k&#252;ndigen kann. Ob die K&#252;ndigungen dann wirksam sind, l&#228;&#223;t sich nur beim Arbeitsgericht kl&#228;ren.</p>
<p>K&#252;ndigt der Arbeitgeber <strong>wegen Krankheit</strong>, sieht das anders aus. Dann muss er die Vorgaben des Bundesarbeitsgerichts (BAG) beachten. <a href="http://blog.juracity.de/2010-08-31/krankheit-arbeitsrecht-und-irrtum-2.html#more-3623" class="more-link">(more...)</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.juracity.de/2010-08-31/krankheit-arbeitsrecht-und-irrtum-2.html/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schreibtisch: Arbeitsrecht und Irrtum (1)</title>
		<link>http://blog.juracity.de/2010-08-31/schreibtisch-arbeitsrecht-und-irrtum-1.html</link>
		<comments>http://blog.juracity.de/2010-08-31/schreibtisch-arbeitsrecht-und-irrtum-1.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwältin Christel-Karin Schwarz-Feuring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schwarz-feuring.juracityblogs.de/2010/08/31/schreibtisch-arbeitsrecht-und-irrtum-1/</guid>
		<description><![CDATA[Der Schreibtisch ist ein Arbeitsmittel und geh&#246;rt nicht dem Besch&#228;ftigten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer glauben, dass der Schreibtisch, an dem sie sitzen und arbeiten, &#8220;ihr&#8221; Schreibtisch sei. Dieser Irrtum ist weit verbreitet. Richtig ist aber, dass das Arbeitsmittel &#8220;Schreibtisch&#8221; dem Arbeitgeber geh&#246;rt. Sein Eigentum hat er lediglich zur Erledigung der vereinbarten T&#228;tigkeiten zur Verf&#252;gung gestellt. Daher kann er den Schreibtisch auch &#246;ffnen, wenn er etwas sucht und der Schreibtisch abgeschlossen sein sollte.  <a href="http://blog.juracity.de/2010-08-31/schreibtisch-arbeitsrecht-und-irrtum-1.html#more-3624" class="more-link">(more...)</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.juracity.de/2010-08-31/schreibtisch-arbeitsrecht-und-irrtum-1.html/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Landesarbeitsgericht hebt “Arschloch”-Urteil auf</title>
		<link>http://blog.juracity.de/2010-08-29/landesarbeitsgericht-hebt-arschloch-urteil-auf.html</link>
		<comments>http://blog.juracity.de/2010-08-29/landesarbeitsgericht-hebt-arschloch-urteil-auf.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 15:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kanzlei@steenrae.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsgericht.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://steen.juracityblogs.de/2010/08/29/landesarbeitsgericht-hebt-arschloch-urteil-auf/</guid>
		<description><![CDATA[Arschloch-Urteil vom Landesarbeitsgericht in Kiel aufgehoben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, aber das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat das &#8220;Arschloch&#8221;-Urteil der 1. Instanz aufgehoben. Worum ging es? Ein Kraftfahrer, der immer wieder dieselbe Filiale beliefert wei&#223;, dass die Einfahrt dort ziemlich eng und die H&#246;he knapp bemessen ist. Als er an einem Morgen von einer ihm nicht bekannten Person aufgefordert wird, nicht in die Einfahrt zu fahren, kommt es zwischen beiden zu verbalen Auseinandersetzungen. Der Fahrer: &#8220;Ich liefere hier seit Jahren und jetzt aus dem Weg, du Arsch.“ Auch das Wort &#8220;Arschloch&#8221; soll mindestens f&#252;nf Mal gefallen sein. Dem K&#252;ndigungsantrag widersprach der Betriebsrat mit der Begr&#252;ndung, es m&#252;sse Sorge getragen werden,  <a href="http://blog.juracity.de/2010-08-29/landesarbeitsgericht-hebt-arschloch-urteil-auf.html#more-3622" class="more-link">(more...)</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.juracity.de/2010-08-29/landesarbeitsgericht-hebt-arschloch-urteil-auf.html/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bewerbung anonym ?</title>
		<link>http://blog.juracity.de/2010-08-27/bewerbung-anonym.html</link>
		<comments>http://blog.juracity.de/2010-08-27/bewerbung-anonym.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kanzlei@steenrae.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://steen.juracityblogs.de/2010/08/27/bewerbung-anonym/</guid>
		<description><![CDATA[Was bringen anonyme Bewerbungen, Pilotprojekt der Bundesregierung mit f&#252;nf Unternehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="article-info"><span class="date"></span></span> <!-- / .service --><!-- / .image -->Ganze 5 Unternehmen nehmen an einem Pilotprojekt der Bundesregierung teil - anonyme Bewerbungen. Eine interessante Idee, dass Bewerber nicht unter Vorurteilen leiden sollen. Praktisch hei&#223;t das: im Lebenslauf fehlen s&#228;mtliche Daten. Alter oder Geschlecht sind ebenso unbekannt, wie die Nationalit&#228;t. Also kein Geburtsdatum, kein Hinweis auf die Ausbildung oder Fremdsprachenkenntnisse. Das f&#252;hrt wozu? Sicher werden mehr Bewerber zum Vorstellungsgespr&#228;ch gebeten (wenn man dann den anonymen Namen aufdeckt). Und dort erfolgt sowieso das pers&#246;nliche Kennenlernen. Also keine Jobgarantie und wohl auch keine Garantie, dass nicht bei der endg&#252;ltigen Auswahl eben doch &#8216;Pers&#246;nliches&#8217; einwirkt. Auch sind die beteiligten Unternehmen - Deutsche Post, Deutsche Telekom, L´Oréal, Mydays, Procter &amp; Gamble - keineswegs so &#8220;mutig&#8221; wie gedacht. Oft wird nur eine Sparte (Kosmetikprodukte) einbezogen oder dieses Verfahren nur bei Auszubildenden angewandt.<br />
Die echte Gleichbehandlung wird es wohl erst geben, wenn der Job-Motor wieder rund l&#228;uft und die Wirtschaft h&#228;nderingend nach Arbeitskr&#228;ften sucht. Bis dahin kann - unterlegenen - Bewerbern nur geraten werden, hellh&#246;rig zu sein, ob nicht Indizien f&#252;r eine Un-gleichbehandlung herauszuh&#246;ren sind.</p>
<p>Verfasser: <a href="http://www.steenrae.de/arbeitsrecht-hamburg.htm" >Wolfgang Steen, Fachanwalt f&#252;r Arbeitsrecht Hamburg</a><br />
<a href="http://www.juracity.de/experte-juracity-de/anwalt/wolfgang-steen/index.html" >Juracity Experte</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.juracity.de/2010-08-27/bewerbung-anonym.html/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitsgericht zu arbeitnehmerfreundlich ?</title>
		<link>http://blog.juracity.de/2010-08-25/arbeitsgericht-zu-arbeitnehmerfreundlich.html</link>
		<comments>http://blog.juracity.de/2010-08-25/arbeitsgericht-zu-arbeitnehmerfreundlich.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kanzlei@steenrae.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsgericht.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://steen.juracityblogs.de/2010/08/25/arbeitsgericht-zu-arbeitnehmerfreundlich/</guid>
		<description><![CDATA[Arbeitsgerichte sind nicht "arbeitnehmerfreundlich", sondern korrigieren Fehlentscheidungen der Unternehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hatten wir ja lange nicht. Einer Umfrage der Wirtschafts(!)zeitung impulse zu folge, sch&#228;tzen mehr als zwei Drittel (69 Prozent) von 451 Unternehmen des Verbands &#8220;Die  Familienunternehmer - ASU&#8221; die Arbeitsgerichte als zu arbeitnehmer-freundlich ein (14 Prozent meinten &#8220;ausgewogen&#8221;). Also mal wieder die &#252;bliche Schelte derjenigen, die scheinbar in Prozessen gegen Arbeitnehmer den K&#252;rzeren gezogen haben? Oder vielleicht nur eine pers&#246;nliche &#8220;Einsch&#228;tzung&#8221;, ohne Erfahrungswerte? Dagegen stehen schlie&#223;lich die F&#228;lle, die heute langl&#228;ufig als sog. <a href="http://www.steenrae.de/newsletter.htm" >&#8220;Bagatellk&#252;ndigungen&#8221;</a> bekannt geworden sind. Was Wunder, wenn dort die vermeintlichen K&#252;ndigungsgr&#252;nde eben nicht ausreichen. Au&#223;erdem: <a href="http://www.arbeitsgericht.de/statistik-arbeitsgericht/index.html" >rund 98 % aller Klagen vor den Arbeitsgerichten</a>  <a href="http://blog.juracity.de/2010-08-25/arbeitsgericht-zu-arbeitnehmerfreundlich.html#more-3620" class="more-link">(more...)</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.juracity.de/2010-08-25/arbeitsgericht-zu-arbeitnehmerfreundlich.html/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Urlaub statt Deopflicht und Doping!</title>
		<link>http://blog.juracity.de/2010-08-24/urlaub-statt-deopflicht-und-doping.html</link>
		<comments>http://blog.juracity.de/2010-08-24/urlaub-statt-deopflicht-und-doping.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 16:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Felser</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Urlaubsrecht.de]]></category>
<tag><![CDATA[Bild]]></tag><tag><![CDATA[BUrlG]]></tag><tag><![CDATA[Frerich]]></tag><tag><![CDATA[Statistik]]></tag><tag><![CDATA[Urlaub]]></tag>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.felser.de/2010-08-24/urlaub-statt-deopflicht-und-doping.html</guid>
		<description><![CDATA[Sind Deutschlands Wirtschaftsfunktion&#228;re gedopt? Sollten vor Interviews Bluttests Pflicht werden? Laut Bild meinen die Wirtschaftsfunktion&#228;re Frerich und Ohoven, deutsche Arbeitnehmer machten zu viel Urlaub. Bei dem dauergebr&#228;unten Ohoven wundert nicht, dass er mutma&#223;t, deutsche Arbeitnehmer w&#252;rden zu viel Urlaub machen. Was Peter &#252;ber Paul denkt, sagt schlie&#223;lich mehr &#252;ber Peter als &#252;ber Paul. Bei Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Deutschlands Wirtschaftsfunktion&#228;re gedopt? Sollten vor Interviews Bluttests Pflicht werden? Laut <a href="http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2010/08/20/streit-um-zu-viel-urlaub/wirtschaftsverband-fordert-zwei-wochen-weg.html" >Bild meinen die Wirtschaftsfunktion&#228;re Frerich und Ohoven</a>, deutsche Arbeitnehmer machten zu viel Urlaub. Bei dem dauergebr&#228;unten Ohoven wundert nicht, dass er mutma&#223;t, deutsche Arbeitnehmer w&#252;rden zu viel Urlaub machen. Was Peter &#252;ber Paul denkt, sagt schlie&#223;lich mehr &#252;ber Peter als &#252;ber Paul. Bei Frau Frerichs von einem nach Bekanntheit stark strebendem Unternehmerverband, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe, wundert es auch nicht. Hat sie nun schon in verd&#228;chtig kurzem Abstand den zweiten Schenkelkrachter abgefeuert nach <a href="http://blog.juracity.de/2010-08-24/urlaub-statt-deopflicht-und-doping.html#more-3619" class="more-link">(more...)</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.juracity.de/2010-08-24/urlaub-statt-deopflicht-und-doping.html/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schadenersatz bei Stellenanzeigen nur f&#252;r “Junge”</title>
		<link>http://blog.juracity.de/2010-08-23/schadenersatz-bei-stellenanzeigen-nur-fuer-junge.html</link>
		<comments>http://blog.juracity.de/2010-08-23/schadenersatz-bei-stellenanzeigen-nur-fuer-junge.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 07:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kanzlei@steenrae.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gleichbehandlung.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://steen.juracityblogs.de/2010/08/20/schadenersatz-bei-stellenanzeigen-nur-fuer-junge/</guid>
		<description><![CDATA[Entsch&#228;digung bei altersdiskriminierender Ausschreibung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4   --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;     --> <!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-language:EN-US;} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;}  --></p>
<p class="MsoNormal">F&#252;r Arbeitgeber, die in Stellenanzeigen nach &#8220;jungen&#8221; Mitarbeitern suchen, kann es teuer werden. Das Bundesarbeitsgericht entschied jetzt, dass solche Anzeigen gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz versto&#223;en. (Urt. v. 19.08.2010 -  <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=8%20AZR%20530/09" >8 AZR 530/09</a>). In dem Fall hatte eine Firma &#8220;eine(n) junge(n) engagierte(n) Volljuristin/Volljuristen&#8221; gesucht. Der Kl&#228;ger, 49 Jahre alt, war abgelehnt worden. Stattdessen wurde eine 33-j&#228;hrige Kandidatin eingestellt. Weil die Ausschreibung nicht &#8220;altersneutral&#8221; war und die Firma nicht beweisen konnte, trotzdem unabh&#228;ngig <a href="http://blog.juracity.de/2010-08-23/schadenersatz-bei-stellenanzeigen-nur-fuer-junge.html#more-3618" class="more-link">(more...)</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.juracity.de/2010-08-23/schadenersatz-bei-stellenanzeigen-nur-fuer-junge.html/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitsrecht und “Maultaschenpreis”</title>
		<link>http://blog.juracity.de/2010-08-18/arbeitsrecht-und-maultaschenpreis.html</link>
		<comments>http://blog.juracity.de/2010-08-18/arbeitsrecht-und-maultaschenpreis.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kanzlei@steenrae.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag.Kuendigung.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://steen.juracityblogs.de/2010/08/18/arbeitsrecht-und-maultaschenpreis/</guid>
		<description><![CDATA[Konstanzer Gewerkschafter und Kommunalpolitiker verleihen Maultaschenpreis f&#252;r schlechte Arbeitgeber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee ist richtig. Gewerkschaften und Kommunalpolitiker in Konstanz haben einen sog. &#8220;Maultaschenpreis&#8221; verliehen - angelehnt an das ber&#252;chtigte <a href="http://www.steenrae.de/newsletter.htm" >Maultaschenurteil</a> aus Baden-W&#252;rttemberg, das richtigerweise in 2. Instanz mit einem Abfindungsvergleich zu Gunsten der Kl&#228;gerin endete. Erster Preistr&#228;ger ist ein Hotel (der Name tut hier nichts zur Sache), das offensichtlich mit den Arbeitnehmern recht&#8221;frei&#8221; umspringt. Einer Mitarbeiterin wurde fristlos gek&#252;ndigt, weil  <a href="http://blog.juracity.de/2010-08-18/arbeitsrecht-und-maultaschenpreis.html#more-3617" class="more-link">(more...)</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.juracity.de/2010-08-18/arbeitsrecht-und-maultaschenpreis.html/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz am Arbeitsplatz - Detektive und andere</title>
		<link>http://blog.juracity.de/2010-08-14/datenschutz-am-arbeitsplatz-detektive-und-andere.html</link>
		<comments>http://blog.juracity.de/2010-08-14/datenschutz-am-arbeitsplatz-detektive-und-andere.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 10:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kanzlei@steenrae.de</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Betriebsverfassungsrecht.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://steen.juracityblogs.de/2010/08/14/datenschutz-am-arbeitsplatz-detektive-und-andere/</guid>
		<description><![CDATA[Datenschutz am Arbeitsplatz und Mitbestimmung des Betriebsrates]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#220;berwachung von Arbeitnehmern greift um sich - Kameras im Umkleideraum, &#8220;Schulden-Check&#8221;, Detektive als &#8220;Kollegen&#8221;. H&#228;ufig &#252;bersehen wird, dass hier nat&#252;rlich Mitbestimmungsrechte bestehen, falls es einen Betriebsrat gibt. Wird z.B. ein Detektiv zur Beobachtung von Arbeitnehmer eingesetzt, muss der BR &#252;ber diese Einstellung nach § 99 BetrVG informiert werden. Ein Arbeitgeber darf einen Privatdetektiv zur &#220;berwachung aber nur einsetzen, wenn dies die einzige (!) M&#246;glichkeit ist, eine mutma&#223;liche Straftat oder schwere Pflichtverletzung  aufzudecken. Wird gegen diese Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit versto&#223;en, kann ein erlangtes Wissen im   <a href="http://blog.juracity.de/2010-08-14/datenschutz-am-arbeitsplatz-detektive-und-andere.html#more-3616" class="more-link">(more...)</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.juracity.de/2010-08-14/datenschutz-am-arbeitsplatz-detektive-und-andere.html/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
