Stasi Methoden bei Lidl: SWR 1 Arbeitsplatz berichtet


Stasi-Methoden bei Lidl - dürfen Arbeitgeber ihre Mitarbeiter überwachen? fragte sich die Redaktion der Ratgebersendung “Arbeitsplatz” beim Südwestdeutschen Rundfunk (SWR 1). Dabei wurde in der Sendung auch ein Interview mit Rechtsanwalt Michael W. Felser zu den rechtlichen Fragen der Überwachung durch Detektive und Minikameras und dazu, welche Rechte die Beschäftigten haben, ausgestrahlt. Fazit: Die Beschäftigten können Lidl abmahnen, auf Unterlassung verklagen und ein Schmerzensgeld verlangen. Jedenfalls hat das Arbeitsgericht Frankfurt bereits einmal einen Arbeitgeber zu einer Zahlung von 1300 DM wegen einer unzulässigen Überwachung eines Arbeitnehmers verurteilt.

2 Reaktionen zu “Stasi Methoden bei Lidl: SWR 1 Arbeitsplatz berichtet”

  1. Whistleblower-Netzwerk » Blog Archiv » Whistleblowing-Seminar für Betriebsräte

    […] getragen werden. Andererseits besteht aber nach Erfahrungen wie jenen mit Wal-Mart und jüngst Lidl bei Betriebsräten und Gewerkschaften verständliche Skepsis, wenn es darum geht dem Unternehmen […]

  2. Heimliche Überwachung bei IKEA? » blog.felser.de

    […] Lidl, Burger King und nun IKEA: Gestern berichtete das ZDF Magazin Frontal21 und heute der KölnerStadtanzeiger von angeblichen Überwachungen der Mitarbeiter . Die Überwachung durch Kameras und das Führen von Protokollen über den Gesundheitszustand der Beschäftigten soll ohne Zustimmung der Betriebsräte erfolgt sein. Dem Bericht zufolge soll eine Vertreterin von VERDI ausgesagt haben, dass Betriebsräte bei IKEA “wie Vogelfrei” behandelt […]

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